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Prämiertes Hilfsprogramm

 

der

 

Haitihilfe Deutschland e.V.

(Anl. einer Feierstunde im Bundeskanzleramt unter Anwesenheit des damaligen Bundeskanzler Dr. Gerhard Schröder)
 
Liebe Besucher, Liebe Besucherinnen,
 
Hunger kann niemals besiegt werden durch Verteilung von Lebensmitteln oder Übernahme von
Kinderpatenschaften und
Cholera kann niemals besiegt werden durch Verteilung von Medikamenten.
 
Das einzig wirksame Mittel ist, dafür zu sorgen, dass sich Familien selbst ernähren können!
 
Diesen Weg geht die Haitihilfe Deutschland e.V. und ich bitte Sie sehr herzlich,
uns dabei zu unterstützen.
 
Unser seitens einer unabhängigen Jury ausgezeichnetes Projekt in Haiti:
Ein Fachgremium vor Ort schlägt geeignete Kandidaten zur Gründung einer Existenz vor.
 
Dieses Fachgremium setzt sich zusammen aus Lehrlingsausbildern, Handwerkern im Ruhestand, Beauftragten der Regierung usw.
 
Die vom Fachgremium vorgeschlagenen Kandidaten werden mit dem nötigen Werkzeug ausgerüstet.
 
Während der folgenden drei Jahre werden die Existenzgründer durch das Fachgremium betreut um eine erfolgreiche Existenzgründung sicherzustellen.
 
Um den Existenzgründer nicht in eine unnötige Zwangslage zu bringen, wird seine Familie seitens der Organisation für längstens drei Jahre versorgt.
Spätestens nach drei Jahren muss die gegründete Existenz in die Gewinnzone gebracht sein. Anstatt Rückzahlung der finanziellen Unterstützung muss sich der Existenzgründer verpfkichten vom Gewinn 10% abzuführen, um neue Existenzgründungen zu ermöglichen (Es ist eine Art ständige Steuerabgabe).
 
Aufgrund der gegenwärtigen großen Hungersnot und der Cholera werden die Existenzen besonders gefördert, welche der Bekämpfung dieser Notsituation in besonderer Weise dienen (eine Anzuchtstation für Gemüse und Moringa-Bäumen Kleingärten usw.).
 
Falls ein Kunde die Rechnung nicht bezahlen kann, muss er diese durch Hilfsdienste abarbeiten
(Kinderbetreuung, Garten usw.).
 
                                                                                                                                                      

Herzensache:

Am 01. November vor 40 Jahren wurde ich zum kath. Diakon geweiht.
Seit mehr als 20 Jahren widme ich mich den Menschen in Haiti, dem ärmsten Land der westlichen Welt. Auf der Hungersskala rangiert dieses Land gleich nach den bekannten afrikanischen Staaten an 4. Stelle.
Bitte helfen Sie mit die Armut zu bekämpfen, damit eines Tages die Familien in Haiti sich selbst ernähren können.
 
In dankbarer Verbundenheit,
 
         Ihr Manfred Hankel
              -Vorstandsvorsitzender